Traditionell startet die Saison auf nationaler Ebene für den Kader des RTV  am letzten Aprilwochenende in Halle/Saale. Bei dem zweitägigen Event wird am Samstag ein Schwimmwettkampf über 400m (Jugend B) und 800m (Jugend A und Junioren*innen) durchgeführt, sonntags starten die Athleten*innen dann in der Reihenfolge der Schwimmzeiten im 30 Sekunden Abstand zum Radfahren und Laufen. Mit der schnellsten Schwimmzeit aller A-Jugendlichen setzte Emilian Huber ein Ausrufezeichen für den RTV. Nach 9:29min. blieben die Uhren für ihn stehen. Dies wäre schon jetzt die EM Quali-Norm für die Junioren gewesen, die bei 9:35 min. angesetzt ist. Sehr stark präsentierten sich auch Emie Vandenbussche, die das Schwimmen über 400m nach 5:12min. als Sechste in aussichtsreicher Position beendete und Hugo Seither, der die 5min.-Schallmauer nur kanpp verfehlte und den 12. Platz belegte (5:01min.) Die weiteren Teilnehmer*innen aus RLP befanden sich nach dem ersten Tag noch in Reichweite für eine vordere Platzierung. Am zweiten Tag waren es einmal mehr die Mädels der B-Jugend, die für die Top-Platzierungen des RTV sorgten. Juna Bäcker und Pauline Solbach lieferten sich ein hartes Duell, das Juna am Ende mit acht Sekunden Vorsprung auf dem sechsten Platz für sich entscheiden konnte. Mit der zweitschnellsten Laufzeit des Tages lief Pauline auf Rang 7 ins Ziel. Aussichtsreich gestartet musste Emie aufgrund eines Defekts auf dem Rad leider die Konkurrenz ziehen lassen und wurde am Ende 33. Die B-Jugend Jungs beendeten ihr Rennen im Mittelfeld. Constantin Stark (32.), Jannis Schwabe (46.) und Hugo Seither (47.) sammelten weitere Erfahrungen für den Rest der Saison. Emilia Solbach konnte sich nach einer starken Schwimmleistung am Samstag über den 18. Rang in der Jugend A freuen, ihre Teamkollegin Ida Wendland belegte nach langer Krankheitspause Platz 34. Emilian Huber verlor seine Spitzenposition nach dem Schwimmen, scheiterte nach sehr starken 16:34min. auf den abschließenden 5km knapp an den Top Ten und wurde am Ende Elfter. Für ihn war es das erste Mal auf der längeren Distanz, die Erfahrung wird in den nächsten Rennen kommen. Maximilian Bermes musste nach langwieriger Verletzungspause am Ende mit dem 52. Platz vorlieb nehmen und blieb damit weit unter seinen Möglichkeiten. Die Zeit zur Erholung ist jedoch knapp gemessen, findet doch der zweite Wettkampf der Serie bereits in drei Wochen statt. Beim Heidesee-Triathlon im baden-württembergischen Forst am 17.05.2026 geht es dann auch erstmals ins Freiwasser und das Radfahren findet mit Windschattenfreigabe statt. (Titelfoto: Winni Penno/DTU)

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