Am 21. März fand in der Rheintal-Jugendherberge in Oberwesel die diesjährige Kampfrichter-Weiterbildung des RTV statt. RTV-Präsident Romain Keiser begrüßte 33 Teilnehmende aus ganz Rheinland-Pfalz. Ziel der Veranstaltung war es, die Kampfrichterinnen und Kampfrichter auf den aktuellen Stand zu bringen, Abläufe zu vereinheitlichen und offene Fragen aus der Praxis zu klären. Ralf Stolz, DTU Bundeskampfrichterobmann, ließ es sich nicht nehmen, zum wiederholten Male an der RTV Kampfrichter-Weiterbildung als Gast teilzunehmen. Zu Beginn standen die wichtigsten Regeländerungen für die laufende Saison im Mittelpunkt der Weiterbildung. Besprochen wurden dabei insbesondere die Änderungen in der Sportordnung, der Kampfrichterordnung und der Veranstalterordnung. Danach erfolgte die Einsatzplanung und Besetzung der Veranstaltungen für die Saison 2026. Nach der Mittagspause stellte Gerd Uhren (RTV-Landestrainer und PSG-Beauftragter) den RTV-Landeskader vor und erläuterte die Nominierungskriterien, geplante Aktivitäten sowie die Erfolge aus 2025. Danach folgte ein Vortrag zum Thema „Prävention sexualisierter Gewalt (PSG)“, woran sich eine lebhafte und intensive Diskussion unter den Teilnehmenden anschloss. Am Nachmittag vervollständigten Fallbeispiele aus der Kampfrichtertätigkeit die Weiterbildung und boten Gelegenheit, typische Situationen gemeinsam zu bewerten und Entscheidungen nachvollziehbar zu diskutieren. Die Weiterbildung bot Raum für Austausch untereinander und trug dazu bei, Sicherheit in der Bewertung und Routine in den Abläufen zu stärken. Mit Blick auf die kommenden Wettkämpfe sind die Kampfrichterinnen und Kampfrichter damit gut vorbereitet.

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