Knapp 300 Athleten*innen konnte das Orga-Team um Lothar Kaspers zum ersten Wettkampf in Rheinland-Pfalz nach der Pandemie begrüßen. Und auch was die Zuschauerzahlen und die Atmosphäre in der „Maararena“ betrifft konnte die zum zweiten Mal als Deutsche Meisterschaft im Crosstriathlon durchgeführte Veranstaltung in Schalkenmehren an die vergangenen Jahre anknüpfen. Seine „Serie“ von fünf deutschen Meistertiteln im Crosstriathlon konnte Jens Roth (Tri Post Trier) in diesem Jahr nicht fortsetzen. Aufgrund einer langwierigen Verletzung an der Hüfte musste er am Ende mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen. Kleiner Trost war allerdings der Deutsche Meistertitel in der AK M30.

Lothar Kaspers mit Sieger Malte Plappert

Den Meistertitel sicherte sich Malte Plappert (Tri Team Heuchelberg) mit einer knappen Minute Vorsprung vor Nick Emde (SSF Bonn). Auf Platz drei folgte Scott Anderson (SC Bayer Uerdingen). Mit ihrem dritten Platz in der Gesamtwertung hinter zwei Athletinnen aus den Niederlanden sicherte sich Jara Brandenberg (SSF Bonn) den Deutschen Meistertitel bei den Damen. Es folgten Birgit Jüngst-Dauber (VFL Marburg 1860) und Alexandra Rudl (Nonplusultra Esslingen). Mit Murphy DeMeglio (ALV Mainz) in der AK W25 und Marc Pschebizin (Tri Post Trier) in der AK M45 gab es zwei weitere Meistertitel für den RTV.

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