Auch nach fast sechs Wochen ohne regulären Trainingsbetrieb ist der rheinland-pfälzische Nachwuchs weiter motiviert. Auf Anleitung durch den Landestrainer haben die Athleten*innen in der vergangenen Woche ihre zweite Challenge absolviert. Bei der ersten Aufgabenstellung, die Gerd Uhren als „Fitness mit der Rolle“ an seine Schützlinge verteilte, ging es um Athletik und Koordinationsübungen mit der „Klopapierrolle“, die zweite Aufgabe in der vergangenen Woche war dann schon den Athleten*innen auf den Leib geschrieben, die bei all dem Grundlagentraining, dass von Seiten der Sportverbände und Trainer gefordert wurde, endlich nochmal eine schnelle Einheit absolvieren wollten. 1000m standen auf dem Programm, im Wald und auf Radwegen, da die Laufbahnen derzeit nicht zur Verfügung stehen. Über 30 Nachwuchsatheten*innen haben ihre Zeiten und eine kurze Videosequenz an den Landestrainer geschickt und ihre gute Form unter Beweis gestellt. In der Hoffnung, dass es zumindest noch eine „late-season“ geben wird, bleibt auch der RTV-Kader motiviert und hofft zumindest auf einen Wettkampf auf nationaler Ebene. Sollte aber auch der Triathlon vom bis Ende August reichenden Verbot von Großveranstaltungen betroffen sein, wäre auch die DM im Triathlon in Schongau davon betroffen, die am 18. Juli stattfinden soll. Für die kommenden Wochen plant der Trainer weitere virtuelle Rennen für seine Athleten*innen, damit auch in diesen Zeiten der Wettkampfgedanke nicht zu kurz kommt.

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